Elektroortung
- aktiv
- Fisch sendet EODs aus und erkennt Änderungen in
den elektrischen Eigenschaften seiner Umwelt durch entsprechende Verzerrungen
in den Rückmeldungen seiner tuberösen Rezeptoren
- passiv
- Detektion niederfrequenter elektrischer Felder, die
das Empfängertier nicht selbst generiert hat
JAR
- JAR ist eine Störungs-Vermeidungs-Antwort
- Fisch erkennt Vorzeichen des Frequenzunterschieds ?f, somit
JAR immer in die richtige Richtung, d.h. Vergrößerung des Abstandes
zwischen der Eigenfrequenz und der Störfrequenz

- Signale besitzen für den Fisch erkennbare Amplituden-
und Phaseninformationen
- werden von verschiedenen Rezeptoren codiert
- P-Typ-Rezeptoren: Amplitude
- T-Typ-Rezeptoren: Phase
- Interferenzen von Amplitude und Phase der überlagerten
Signale ermöglichen dem Fisch die Vorzeichenanalyse
- neuronale Verarbeitung (engl. neuronal computation) beginnt
mit der Reizung der Elektrorezeptoren (P- und T- Einheiten): Elektrosensorischer
Lobus lateralis (ELL): Torus semicircularis: Vorzeichenanalyse: Nucleus electrosensorius:
positive Frequenzänderung hemmt den Vorschrittmacher-Nucleus und senkt
somit die Schrittmacherfrequenz, ein negative Frequenzänderung erregt
den Vorschrittmacher-Nucleus und erhöht somit die Schrittmacherfrequenz:
elektrisches Organ

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