Elektrische Organe
- evolutionär aus quergestreiften Muskelfasern entwickelt
- Stapel abgeplatteter Zellen (Elektroplaxe)
- nur einseitige Innervierung
- ermöglicht die Summation aller kleinen Signale,
hervorgerufen durch die Depolarisation der Membran
- größere externe Signale entstehen
(bis zu 500 V beim Zitteraal Elektrophorus, gemessen
in Luft)
- schwach elektrische Fische: mV-Bereich
- meist im Schwanzbereich lokalisiert, Ausdehnung in cranialer
Richtung möglich
- generieren, je nach Art des Fisches, verschiedene elektrische
Signale (EODs, electric organ discharges)
- „Summer“: Eigenmannia virescens:
durchgängiges sinusförmiges Signal

- „Knatterer“: Gnathonemus petersii:
Signal ähnelt einzelnen, voneinander getrennten Aktionspotentialen

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